Noch ´ne FAM

Erlebnisse mit einem gebrauchten Klepper Jollenkreuzer

Refit Unterwasserschiff

img921.jpg

Erste Bestandsaufnahme.

Altes Antifouling muß ab.

Unterwasseranstrich muß ab.

Gelcoat auf Beschädigungen untersuchen.

Gegebenenfalls Gelcoat schleifen und Beschädigungen mit Harz ausbessern.

Das Schwert muß allerdings zuerst raus.

img935.jpg Schwertkastenabdeckung geöffnet.

Fazit: Die Spindel mit welcher bei neueren FAM´s

das Klappschwert (ca. 80kg Baustahl) hoch- und

heruntergekurbelt wird, war noch heile. Die Nuß

der Spindel aber hatte sich aus den beiden Lagerblechen gelöst,

diese waren schlicht und ergreifend halb weggerostet.

Arbeitstag 2…….

Da ich die FAM neu lackieren will:

img1014.jpg

Alle Beschläge und Anbauten demontieren.

So wurde zunächst auf dem Vorschiff alles abgeschraubt.

Als alle Teile endlich ab waren (3 Std. da einige

Schrauben vergurkt waren), wurde noch die alte Innen-

verkleidung entfernt (Teppichboden).

 

Arbeitstag 3…………..

Das Boot wird mit dem Heck auf drei Stapel

Styroporplatten  (50mm a 10 Stck). abgelassen.

img1027.jpgPro Stapel im Baumarkt ca. 10.-€, kann man anschließend

bei der parallel stattfindenden Hausrenovierung verwenden.

Der Trailer wurde dann langsam vorgezogen bis der

Schwertkasten frei zwischen Trailer und Styropor war.

Das Schwert wurde natürlich vorher mit einem Spannimg1028.jpggurt gehen herunterfallen

gesichert. Dann wurde das Schwert langsam abgefiert. Als die

untere Kante des Schwertes auf dem Boden war, wurde

der Spanngurt zur oberen vorderen Schwertkante

verlagert. Danach konnte der Dreh- und Lagerbolzen aus den Lagern im

Stummelkiel herausgeklopft werden.

Am Schluß wurde das Schwert komplett zu Boden gelassen.

Sieht aus wie ein Stück von der Titanic (Bild folgt).

Also strahlen und feuerverzinken.

Danach wurde auch der Bug auf Styroror abgelassen.

img1030.jpgBemerkung: wir waren nur zu zweit, da alle

anderen “Hilfswilligen” plötzlich nicht mehr konnten, also mußten

wir uns vermehrt der Hebelgesetze bedienen.

Da wir beide im Berufsleben Geräte konstruieren sollte das wohl gehen,

frei nach dem Motto: dem Konstruktör ist nischt zu schwör……….

Jetzt musste das Boot nur noch über die Seitlage auf´s Deck gelegt werde.

img1039.jpg Zuerst wurde die Höhe der Styroporstapel verkleinert.

Auf der Bootsseite zur Hallenwand wurden alsdann

alte Matrazen und Glaswollepakete (ebenfalls Baumarkt) ausgelegt.

img1041.jpg

img1042.jpg

 

 

 

 

 

 

img1043.jpg

Dann wurde die FAM an den Rand der Stapel geschoben

(Kipppunkt !!) und langsam in einer 45Grad Schräglage auf

die Matraze abgekippt. Die “Rutschhöhe” betrug noch ca. 50cm.

Jetzt wurde die FAM zu zweit in den Todpunkt der Hochachse (hier Querachse)

gestellt. Im Kipppunkt leicht von einem Mann zu halten, während der zweite das

“Ruhebett” in der Lage sichert. Jetzt holt man tief Luft, man kann auch ein

Stoßgebet Richtung Hallendecke (was auch immer) schicken und die FAM überkippen lassen.

img1053.jpgDas Boot kippte langsam auf sein Bett aus Matraze, zwei Glaswollepaketen

und div. Styroporplatten, wippte noch etwas aus und lag. Am Schluß wurde die

FAM noch mit Lagen aus Styroporplatten unter dem Süllrand stabilisiert.

Arbeitstag 4………………..

Inspektion des Unterwasserschiffes……

img1057.jpg Alte Lackreste auf dem Gelcoat und mindestens

zwei Schichten altes Antifouling.

img1061.jpg

img1063.jpg

img1064.jpg

schleifen, schleifen und nochmals schleifen…

Gut das der Vorschoter auch schleifen kann…….

img1067.jpg

img1069.jpg

Aktivkohlefilter und Handschuhe sind Pflicht,

die Schleifstäube des Antifolingbelages sind nicht ohne.

img1086.jpg

img1088.jpg ……so sieht´s am Ende des Tages aus….

Bearbeitet wurde der alte Belag mit Ziehklingen, Spachteln,

Schleifpapier mit Handklotz und Schwing-/Exenterschleifer.

 Arbeitstag 5…………………

Heute wurde der Trailer in einer Fachwerkstatt überholt und neu “getüvt”.

Neue Radlager, neue Fettkappen, neue Dichtringe, neue Reifen, TÜV………

300.- Euronen, kann man nichts gegen sagen.

Arbeitstag 6…………

…und wieder geschliffen, geschliffen, geschliffen.

img1089.jpg

An Steuerboard ist nun “der Lack” ab. Freigelegt ist das original Gelcoat.

img1091.jpg

Das Gelcoat macht einen guten Allgemeineindruck, abgesehen von den

üblichen Schrunden und Kratzern von allfälligen Grund- oder sonstiger

Berührungen. Die werden dann noch in einem der nächsten Schritte

“behandelt”.

Arbeitstag 7…………….

….Schleifen die Dritte…100_6503.JPG

100_6503_klein.jpg ….immer rum um den Stummelkiel.

100_6511_klein.jpg ….das Schwertlager ist noch ok100_6511.JPG

100_6513_klein.jpg …..der Schwertkasten erinnert allerdings

stellenweise an das Wrack der Titanic…….

100_6567_klein1.jpg ….naja bei diesem Schwert 100_6567_klein2.jpg

Dem Vorbesitzer war aufgefallen, daß das Schwert beim

slippen gleich rausfiel, das wunderte ihn…..

100_6570_klein.jpg ……wonder why…100_6570_klein1.jpg

Die beiden Lagerplatten der Spindelnuss sind an den

Lagerbohrungen weggerostet !!

Mittlerweile sind die meisten Beschädigungen am Gelcoat

freigelegt. Hält sich aber in Grenzen…

100_6532_klein.jpg 100_6532_klein.jpg

100_6564_klein.jpg 100_6564_klein.jpg

Am Bug etwas heftiger….

100_6537_klein.jpg 100_6537_klein.jpg

Stand am Ende dieses Tages……

100_6544_klein.jpg 100_6544_klein.jpg

100_6546_klein.jpg 100_6546_klein.jpg

100_6560_klein.jpg 100_6560_klein.jpg…der Rest wartet dann

morgen auf mich……

100_6533_klein.jpg 100_6533_klein.jpg

100_6534_klein.jpg

hier sieht man nochmahls

die verschiedenen Schichten.

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Arbeitstag 8……..

Es ist vollbracht, das alte Gelcoat ist komplett freigelegt.

100_6582_klein.jpg 100_6582_klein.jpg

100_6585_klein.jpg 100_6585_klein.jpg

100_6582_klein1.jpg 100_6582_klein1.jpg

Das Schwert ist auf dem Weg zum Schlosser meines Vertrauens

(strahlen, verdichten, feuerverzinken).  Heute habe ich den

Gelcoatspachtel für die Macken im U-Schiff abgeholt.

Am Gründonnerstag bekomme ich dann die 2k-Epoxy-Beschichtung

(7 Dosen) und den 2k-Lack (3Dosen).

Das “Osterprogramm”:

–  Macken und Risse freischleifen (Dremel)

–  Gelcoat-Filler einbringen und schleifen

–  2k-Epoxy-Beschichtung

: Rumpf über Wasser 2 Anstriche

: Unterwasserschiff 5 Anstriche

Die Beschichtung dient als Osmoseschutz

und als harte Schutzschicht für das originale

angeschliffene Gelcoat.

–  2k-Lack 2 Anstriche gesamter Rumpf

unter der Scheuerleiste. RAL9010

Ab Donnerstag/Freitag werde ich dann wieder

die Ergebisse einstellen.

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Arbeitstag 9………..

So, inzwischen ist das Material für Ostern eingetroffen.  Nun ja Ostern…,

man könnte damit natürlich auch Eier färben, wäre aber etwas teuer,

außerdem würde es für hunderte von Ostereier reichen.

Wäre aber auch etwas eintönig, nähmlich:

8 Dosen V. Höfeling Antorit_Epoxi-Primer  -rapid- D53

– 2k-Epoxi-Primer für die Osmosepräventation, grau

Gebinde Epoxi-Primer + Härter 750ml

4 Dosen V. Höfeling DD Hartlack 208 -Basis- D83  RAL5010 blau

– 2k-Polyurethanlack, Rumpf-Überwasserbereich

Gebinde Lack + Härter 750ml

2 Döschen Plastimo Gelcoat Filler

– Gelcoatreparaturen

Gebinde Spachtelmasse + Härter 250gr

Gestern abend habe ich noch mit der Dremel und konischem Fräser

alle Risse und Blessuren im Gelcoat so erweitert und vertieft, dass eine

konische “Grabenstruktur” entsteht.

Heute war Tag des Spachtelns, erst köstlich zu Mittag und danach am Boot.

img1104.jpg img1104.jpgimg1107.jpgimg1107.jpg Utensilien und erste Aufträge.

Bei tiefen Beschädigungen muß man 2 -3 Schichten einbringen.

img1105.jpg img1105.jpgimg1109.jpgimg1109.jpg ….danach überschüssige

Masse mit einer scharfen Spachtel abziehen.

Nach dem Abhärten, ca. 2 Std. kann man mit dem Schleifen beginnen.

img1110.jpg img1110.jpg    img1113.jpgimg1113.jpg  img1114.jpgimg1114.jpg  img1115.jpgimg1115.jpg

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Arbeitstage 10 – 13………

So,  Ostern fertig,  Ich fertig,  Unterwasserschiff fast fertig……..

Karfreitag wurde nochmals gespachelt und geschliffen.

Am Samstag wurde zunächst die weiße Altfarbe des

Unterwasserschiffes oberhalb der WL zweier Test´s

unterzogen, da ich keine Info´s hatte was der

Vorgänger da draufgepinselt hat.

Test 1:  Aceton drauf, wird die Farbe angegriffen ?

Nein ! – Hinweis könnte eine 2k-Farbe sein .

Test 2:  Ein kleines Stück mit 2k-Epoxi-Primer übersteichen,

gibt es nach ca. 30 Min. eine Orangenhaut ?

Nein ! – Hui Glück gehabt, höchstwahrscheinlich 2k-Lack.

Also die Altfarbe nur anschleifen und das ganze U-Schiff in

mehreren Gängen mit Aceton entfetten.

Ostersonntag wird nun der große “Primertag”, also früh raus,

meine Frau Richtung Kirche, ich Richtung Bootshalle. Nun Petrus

wird´s wohl verstehen.

Anstelle der 2 empfohlenen Anstriche fürs Überwasserschiff und

5 unter der WL habe ich mir 4 Gänge für den ganzen Rumpf

(außer Spiegel, kommt später)  und einen extra für´ U-Schiff gegönnt.

img1132.jpg img1132.jpg …..alle 2,5 Std. eine neue Schicht,

sah dann anschließend so aus:

100_6629_klein.jpg

noch ein paar Details:

100_6637_klein.jpg100_6637_klein.jpg   img1128.jpgimg1128.jpg  img1126.jpgimg1126.jpg  img1130.jpgimg1130.jpg

Ostermontag.  Nachdem die letzte Primerschicht staubtrocken ist

und bevor die max. Überarbeitsungszeit überschritten ist, ist es

Zeit für den ersten Farbauftrag.

img1134.jpgimg1134.jpg   100_6639_klein.jpg100_6639_klein.jpg   100_6643_klein.jpg100_6643_klein.jpg

Nach dem ersten Gang, sieht´s so aus:img1139_klein.jpg

100_6645_klein.jpg100_6645_klein.jpg   100_6650_klein.jpg100_6650_klein.jpg  img1141_klein.jpgimg1141_klein.jpg

Da die Überarbeitungsintervalle bei der blauen Farbe länger sind,

kann ich nur 1 – 2 Schichten pro Tag auftragen. Wird wohl so

Dienstag, Mittwoch werden. Bis dann soll auch das Schwert

fertig sein.

Arbeitstage 14-15……………..

Gestern und heute erfolgten die Farbgänge 2 und 3.

Die minimale Überarbeitungszeit ist hier länger als

bei der Grundierung, mindestens 8 Std, besser 15 Std.

img1149_klein.jpgimg1149_klein.jpg

img1148_klein.jpg img1148_klein.jpg

Nach dem vollständigen Trocknen der Farbschichten

(wird Samstag soweit sein), wird nochmals feingeschliffen

(Microschliff). Dann folgen am Wochenende nochmals zwei 2k-Klarlackschichten.

Arbeitstag 16…………….

Änderungen im Ablauf…….

– der 2k-Klarlack hatte eine 3-tägige Lieferverzögerung, deshalb

ist das Anschleifen des letzte Farblackes erst Anfang nächster

Woche dran.  Inzwischen habe ich mich nämlich entschlossen

noch ein paar Farbapplikationen am Rumpf anzubringen. Dieses

werden verschieden breite Streifen an der WL und kurz unterm

Süllrand sein. Um solche Streifen exakt aufzubringen gibt es für

Kfz-Lackierbetriebe ein spezielles Abdeckband von 3M, das

Schablonenband 06314.  Von dem ca. 26mm breiten Band lassen

sich nach dem Aufkleben 8 Streifen a 1,5mm abziehen und diverse

Breiten kombinieren.  Um einen schönen Kontrast zum Blau (5010)

des Rumpfes zu bekommen habe ich ein kräftiges dunkles Gelb

welches etwas in´s Gold spielt als 2k-Farbe mischen lassen. Das

ganze nennt sich verheißungsvoll “Honeygold-Yellow”.

Das 3M-Band soll wohl am Dienstag eintreffen und da die Streifen

auch zweimal aufgetragen werden, wird der Klarlack nicht vor

Mittwoch dran sein.

–  Das Schwert ist in der Zwischenzeit gestrahlt worden und wird

nächste Woche verzinkt. Danach kommen noch 5 Schichten

2k-Epoxi-Primer drauf. (Ist noch ne´Dose grau vom Rumpf

übrig). Die beiden Führungsplatten aus Kunststoff erstelle

ich gerade neu,  sowie die Lagerplatten der Spindelnuss.

–  Die neue Scheuerleiste ist inzwischen eingetroffen.

–  Dank Michael (Bodi) bin ich inzwischen zu einer

Kuchenbude und zu einem Ruderfeststeller gekommen.

–  Bestellt ist jetzt ein LUK von Gojot Typ 10 Opal Satin

314 x 314 außen , 260 x 260 innen.

Ebenfalls die Segler-Navilampe von Hella mit Ankerlicht

für das Masttop und eine neue Motorhalterung.

Weiter gehts dann am Dienstag…………..

Arbeitstag 17……………………..

Heute habe ich die inzwischen abgehärtete letzte Lackschicht

nass mit weichen Schleifpads angeschliffen.

Danach die Oberfläche gereinigt und nochmals eine vierte

blaue Lackschicht aufgetragen.

Wieder eine Änderung im Ablauf: jetzt kommen morgen

erst die beiden Klarlackschichten. In ca. 10 Tagen kann

ich dann das 3M-Schablonenband ohne Probleme auf-

tragen, ohne befürchten zu müssen dass die Klebstoffe

den Lack beschädigen (Nach Auskunft Fa. Höfeling).

Dann kommen die Zierstreifen eben auf den Klarlack,

nach vorsichtigem anschleifen in der Schablone.

Zierstreifen in zwei Gängen, dann nochmals Klarlack.

kgrhqmokkee1vjfwjibnthnqfq_12.JPG

Auch habe ich den bei Ebay ersteigerten Außenboarder

abgeholt:  Mercury 4PS, 4-Takter, Langschaft, V-N-R

10 Jahre alt, 400€ .

Ende der Woche kommt der Motor dann zum

“Freundlichen” meines Vertrauens zwecks

Inspektion: “Öl, Impeller, Kerze, etc.”

Da er noch den Standardpropeller hat

werde ich versuchen noch einen

Schubpropeller montieren zu lassen.

Arbeitstag 18……………

Erste Klarlackschicht aufgetragen.

img1162.jpg img1162.jpg     img1161.jpgimg1161.jpg      img1160.jpgimg1160.jpg

Morgen folgt die zweite und letzte Schicht.

Dann muß das U-Schiff erst ca. 7 Tage trocken

um es dann wieder drehen zu können.

Das Schwert ist inzwischen auch verzinkt worden.

Am Freitag werde ich das Schwert abholen und

dann mehrere Schichten 2k-Epoxi-Primer

auftragen.

Arbeitstag 19…..

Das Schwert ist abgeholt und wird nun

mit mehreren Schichten 2k-Epoxi-Primer

gestrichen.

Die letzte Klarlackschicht ist ebenfalls gestern

auf´s U-Schiff gekommen und trocknet nun

bis nächsten Donnerstag, dann wird das

Boot wieder gedreht.

Heute abend habe ich mich der Schwertnuss

gewidmet. Diese war stark verrostet. Ich

habe sie dann in meine Drehbank eingespannt

und die oberste Schicht abgedreht bis die

ursprüngliche Messingoberfläche freilag.

img1165.jpg img1165.jpg   img1167.jpgimg1167.jpg   img1169.jpgimg1169.jpg

Die so abgedrehte Nuss kommt noch in ein Reinigungsbad.

img1173.jpg img1173.jpg    img1174.jpgimg1174.jpg

Der Durchmesser der seitlichen Lagerzylinder hat sich

jetzt zwar von 24 auf 22 mm reduziert, ist aber kein

Problem da ich die Lagerplatten ebenfalls neu machen

muss. Diese werden aus 4 mm V4A-Material

hergestellt. Die Breite hat sich ebenfalls reduziert,

kompensiert sich aber mit der ebenfalls durch das

Strahlen reduzierten Dicke des Schwertes.

Morgen kommen die Lagerplatten dran.

Nächste Woche wird die Nuss vernickelt

und evtl. noch verchromt.

Arbeitstag 20………..

Vorbereitung des Schwertes zum Aufrollen

des 2k-Epoxi-Primers (Höveling) und erster

Durchgang.

100_6660_klein.jpg100_6660_klein.jpg

Aufgehängtes gestrahltes Schwert in

einer alten Leiter.

100_6662_klein.jpg100_6662_klein.jpg

Man sieht die Narben auf der Oberfläche

durch den Rost und das anschließende

Strahlen.  Man hätte jetzt mit flexen

noch etwas glätten können, aber dann

wäre zuviel Material abgenommen

worden.

100_6658_klein.jpg 100_6658_klein.jpg

Erster dünner Primerauftrag. Man sieht

noch nicht viel da der Primer auch

grau ist.

Arbeitstag 21…………….

Die Lagerplatten der Spindelnuss sind

bis auf das Abrunden der Ecken fertig.

100_6667_klein.jpg100_6667_klein.jpg

Material: V2A, Dicke = 5mm, gesenkt

für 8 x M6. Lagerlöcher auf der Fräse

0,2mm größer als Nuss gefräst.

100_6668_klein.jpg100_6668_klein.jpg     100_6669_klein.jpg100_6669_klein.jpg

Diese Woche kommt die Nuss zum Galvanik-Betrieb.

Am Donnerstag ist “Boot-Umdrehtag”.

Arbeitstag 22………….

So das Boot ist gedreht und ruht nun “glückselig” auf

3 Dunlopilo Kaltschaummatrazen, es ist einem halt

nicht´s zu teuer für sein “Schätzchen….”

img1191_klein.jpgimg1191_klein.jpg     img1198.jpgimg1198.jpg

Wenn das Boot wieder mit dem Vorschiff auf dem Trailer ist,

wird das Schwert eingebaut. Ist das Oberschiff, Teil “Außen”

fertig, kommen die bereits erwähnten Zierstreifen (Goldton)

und noch der Namenszug (wird erst dann verraten, ist was

für Leute welche die 60iger Jahre erlebt haben, aber mit

einer kleinen Abänderung – wollte das Boot so……….).


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