Noch ´ne FAM

Erlebnisse mit einem gebrauchten Klepper Jollenkreuzer

Refit Oberschiff

Arbeitstag 22………………

Nachdem das Boot wieder in seine vom Konstrukteur

als seine “natürliche” erachtete Position gebracht

wurde, gehts jetzt erst einmal am Oberschiff weiter.

img1191_klein.jpg

Es ist ganz hübsch geworden. In Hessen sagt man :

“glänzt wie eine Speckschwarte.”

Jetzt ist erst mal wieder schleifen, schleifen,

spachteln und wieder schleifen angesagt.

img1204.jpgimg1204.jpg    img1211.jpgimg1211.jpg Backbords hat

jemand diverse Löcher gebohrt und mit Plastikstöpseln verschlossen.

Was da einaml montiert war ? Für eine Genuaschiene zu viele Löcher

und auch nur einseitig.

img1215.jpgimg1215.jpg   img1214.jpgimg1214.jpg  …also zu mit.

Das ist der  erste Spachtelgang.

Zwischendurch wurden schon mal die Fenster ausgebaut.

In der Firma  haben wir für diverse  Geräte dickes Acylglas,

Plexiglas oder auch PVC leicht bläulich, mal sehen was besser ist.

img1193.jpgimg1193.jpg      img1192.jpgimg1192.jpg Die passende

Dichtung hat angeblich unser hiesiger Segelladen,

falls nicht : FAMAS!

img1216.jpg

Frischgeschliffen, so ist der Spiegel schon ansehlicher.

img1195.jpgimg1195.jpg

Da ich den alten Motorhalter von Klepper nicht mehr

verwenden will, auch nicht in der aufgepeppten Variante,

habe ich mir bei meinem Marine-Händler die beiden

von der Motorlast in Frage kommenden Halter zum

Ausprobieren mitgenommen.

img1200.jpg

Die Halter sollten für die 2,5-fache Motorstärke ausgelegt sein,

zumal ich meinen 4PS-4Takter mit einer Schubschraube

ausrüsten lassen will. Dies erhöht die Schubkraft, gerade bei

niedriger Drehzahl und so wird aus einem 4PS-Motor ein

8PS-Motor. Jedenfalls was das Drehmoment angeht.

img1202.jpgimg1202.jpg Dies ist die “Edelvariante” auch edel was den Preis angeht.

Mir sind allerdings die V2A-Bleche zu dünn, außerdem ist der Verstellhebel so ungünstig dicht am Spiegel der FAM, da klemmt man sich die Hand ein.

Auch ist die Mechanik etwas wacklig.

img1201.jpgimg1201.jpg Dieser ist aus Alu, aber schöne

kräftige Profile. Die ganze Mechanik macht einen guten Eindruck, außerdem ist der Verstellhebel

schön lang und sehr kräftig ausgeführt. Die Motorplatte ist zwar aus Kunststoff (spricht nichts dagegen),

aber er kostet nur etwas mehr als halb so viel.

Was sonst noch geschah:

-Die Spindelnuss kommt am Montag aus der Galvanik.

-Die Luke für das Kajütdach ist bestellt: Goiot Opal 10 Satin.

(bei bootsbedarf-nord, guter Preis und Lagerware)

– Der Motor ist zu einer Grundinspektion beim

freundlichen Mercury-Spezalisten meines Vertrauens.

– Ein Teil der Antirutschbeschichtung (PVC-Noppenplatten.

Meterware, sandfarben) ist angekommen, die zweite

Matte kommt nächste Woche.

– Deckfarbe bestellt (2k-Lack Höveling RAL 9001

(ein etwas gedeckteres Weiß. ich verwende ganz

gerne 9002 bei unseren Geräten für´s pulvern.

9010-Signalweiß ist mir zu spuckig.)

Übers Wochenende soll das Schleifen und Spachteln

des Oberschiffes fertig werden ….. mal sehen…….

Nächste Woche dann den Ausschnitt für die Luke,

Rahmen bauen und verschrauben.

Dann abkleben was weiß werden soll und malern !

Arbeitstage 23 – 24……..

Das Oberdeck wurde inzwischen komplett angeschliffen.

img1226.jpg

img1227.jpgimg1227.jpg  Auf dem Kajütdach wurde

schon einmal der Ausschnitt für die Luke und die Flächen

für die Antirutschmatten aufgezeichnet.

img1228.jpgimg1228.jpg   img1231.jpgimg1231.jpg img1232.jpgimg1232.jpg

Die Matten wurden schon mal probeweise aufgelegt.

Eine Matte und der Kleber fehlen noch.  Die Matten,

welche schon da sind, werden morgen zugeschnitten.

img1230.jpgimg1230.jpg

–nu war auch wieder Schwerttag….

img1233.jpgimg1233.jpg  Nachdem die 2k-Epoxischichten

getrocknet sind ist das Anzeichnen der Bohrlöcher angesagt.

img1235.jpgimg1235.jpg  Man entnehme der “FAMAS-Bibel”

die Maße, Winkel und Entfernung der Lochmitte für die Nuss

und übertrage diese auf das Schwert.

img1237.jpgimg1237.jpg   img1239.jpgimg1239.jpg

….. eine Lagerplatte mit Zwinge befestigen und

die Löcher anreissen und körnen. Ich benutze

gerne einen selbstschlagenden Körner,

da kann man gut nachkorrigieren.

Für das Bohren der Löcher ergab sich das Problem, das meine

Pyramidenbauer Ausgang hatten und ich das Schwert alleine

nicht unter die große Ständerbohrmaschine wuchten konnte.

Freihand mit der Handbohrmaschine kam nicht in Frage, also

blieb eine kleine alte Tischbohrmaschine welche ich nur noch

für kleine Holzarbeiten benütze.

.img1241.jpgimg1241.jpg  Diese wurde so aufgebockt,

dass das schon gelagerte Schwert gerade unter den

gespannten Bohrer passte. Vorgebohrt 3mm und dann

aufgebohrt mit 5mm, da ich ein M6 Gewinde schneiden

will. Vor dem Gewindeschneiden noch ansenken.

img1242.jpgimg1242.jpg  Gewindeschneiden mit dem Schneideständer,

garantiert für senkrechte Gewindegänge.

img1243.jpg img1243.jpg Fertig ist die Laube.

Morgen hole ich die inzwischen verzinkte und

verchromte Spindelmutter aus dem Galvanikbetrieb,

dann erfolgt die Endmontage.

Arbeitstag 25……………………

Die alte “Klepper”-Spindelnuss (Mutter) jetzt neu

vernickelt (natürlich nicht verzinkt) und verchromt.

img1245.jpgimg1245.jpg   img1246.jpgimg1246.jpg   Die untere Lagerplatte ist bereits montiert.

Vorbereitungen für die Montage der zweiten Lagerplatte:

– einbringen von Kupferpaste in die Gewinde

img1247.jpgimg1247.jpg

– Dichtpaste auftragen

img1248.jpgimg1248.jpg

– Distanzscheiben auflegen (1mm), beidseitig da durch das

Abstrahlen der Rostschicht das Schwert ca. 1,5mm

dünner geworden ist, die Mutter durch das Abdrehen

nur ca. 0,3mm.

img1249.jpgimg1249.jpg

–  Mutter gut mit wasserfestem Fett versehen…….

img1250.jpgimg1250.jpg

– Platte aufsetzen ……

img1251.jpgimg1251.jpg  und M6x14 Senkkopfschrauben,

Edelstahl, mit Innenimbus (gutes Anziehmoment und leichter

wieder zu lösen) anziehen. Die mittlere Schraube ist an jeder

Seite versetzt gegenüber zur Plattenmitte.

– fertig, darauf achten dass die Mutter sich leicht und frei dreht,

wenn´s klemmt gibt es entsprechend Abrieb an den Teilen.

img1252.jpgimg1252.jpg

– die mit Nevr Dull gereinigte Spindel schonmal testweise eingedreht…..

img1253.jpg

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Sonst noch :

–  Die Sliphilfen für den Trailer sind gekommen ( 2 Luftreifen mit Halter und Spindel).

–  Die neuen Auflagegummi´s für den Trailer sind gekommen.

–  Die Luke ist gekommen (da muß ich morgen das Loch machen, Schmerz…).

–  Angefangen den Holzrahmen für den Decksausgleich (Luke) herzustellen.

Arbeitstage 25 – 27……………………..

Nu isses drin, das Loch……

img1254.jpgimg1254.jpg   img1255.jpgimg1255.jpg  Rahmen liegt schon mal Probe. .

In der Zwischenzeit wurden noch die Verschlüsse

der Backskiste entfernt. Die waren mit Poppnieten

befestigt, also aufbohren.

img1256.jpgimg1256.jpg    img1257.jpgimg1257.jpg   img1258.jpgimg1258.jpg

In der heimischen Werkstatt wurde nun der

Holzrahmen als Neigungsausgleich des Decks

angefertigt……

img1259.jpgimg1259.jpg  …. mit Sikalex 291i angeklebt

und eine “Böschung” mit Epoxi-2k-Spachtel anmodelliert.

img1261.jpgimg1261.jpg  img1263.jpgimg1263.jpg  und nach dem trocknen

img1264.jpgimg1264.jpg  noch “schöngeschliffen”.

Christo schaute mal kurz rein und meinte er müsste sich doch

nun endlich seinen Lebenstraum erfüllen und eine FAM verhüllen.

img1265.jpg

Auf dem Kajütdach sind die Flächen für das Aufkleben

der Antirutschplatten schon abgeklebt. Da kommt keine

Grundierung drauf.

img1266.jpgimg1266.jpg   img1267.jpgimg1267.jpg  img1268.jpgimg1268.jpg Nachdem nun

alles was nicht mit Grundierung in Berührung kommen soll abgeklebt ist, kann

nun der erst Gang 2k-Epoxi-Primer aufgetragen werden.

img1272.jpgimg1272.jpg    img1273.jpgimg1273.jpg   img1275.jpgimg1275.jpg

img1276.jpg

so, morgen kommt dann der zweite Gang und abends noch der

erste Gang weiß, RAL 9001, 2k-Lack.

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Arbeitstag 28……….

Heute nur weiß, weiß und nochmals weiß……

img1279.jpgimg1279.jpg   img1280.jpgimg1280.jpg  img1281.jpgimg1281.jpg

img1282.jpgimg1282.jpg der erste Anstrich RAL 9001

2k-Polyurethan-Lack von Höveling (DD83) ist drauf….

…der Backskistendeckel und der Kajüteingang waren auch dran.

img1283.jpgimg1283.jpg   img1286.jpgimg1286.jpg die neue Farbe ist leicht cremiger als die alte Farbe.

img1285.jpgimg1285.jpg  Wie man im direkten Vergleich mit den

nur angeschliffenen Flächen mit der alten Farbe sehen kann.

img1288.jpg

….ist schon mal ganz hübsch…..

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Arbeitstag 29……………

Heute nur Finish des Oberdeckanstrichs………..

img1290.jpgimg1290.jpg  img1292.jpgimg1292.jpg  img1293.jpgimg1293.jpg

img1294.jpgimg1294.jpg  img1295.jpgimg1295.jpg  und nun warten auf´s trocknen…..

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Arbeitstag 30…………..

Heute war Christo wieder da, wir konnten uns nicht

einigen wegen der Tandiemen seiner Verpackungskunst,

da hat er alles wieder abgerissen……….

img1298.jpg

Nu is die Farbe schon “anfasstrocken”, durchgehärtet

wohl erst so am Wochenende……

img1302.jpgimg1302.jpg   img1300.jpgimg1300.jpg

Die Abklebebänder für die Antiruschmattenflächen

sind auch schon entfernt.

img1299.jpgimg1299.jpg    img1303.jpgimg1303.jpg

Am Trailer sind die Sliphilfen montiert, die neuen Auflagen

sind in Arbeit.

img1304.jpgimg1304.jpg

Geplant für´s Wochenende:

Trailer komplettieren…..

Antirutschmatten verkleben…..

Luk einbauen………

Beschläge zum Teil wieder einbauen…..

Mast:  Fallen erneuern, Seglerlaterne + Windex anbauen…

und wenn Zeit ist, dies noch und das noch und jenes auch……..

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Arbeitstag 31…32…..

Gestern war das Zuschneiden der Antirutschmatten

(Tread Master beige) an der Reihe , dazu wurden zuerst

Schablonen aus Papier ausgeschnitten, welche auf die

vom Lack ausgesparten Flächen gedrückt wurden.

img1323.jpgimg1323.jpg    img1324.jpgimg1324.jpg Dadurch wurden die Kanten sichtbar

gemacht.img1329.jpgimg1329.jpg ….nach dem Ausschneiden , erstmal Probeliegen.

Dann wurde das Deck mit einem 1k-Montagekleber, welcher

speziell auch für GfK und PVC -Verklebungen geeignet ist,

eingestrichen und mit einer Zahnspachtel verteilt. Bei diesem

Kleber lässt sich die Matte noch ein paar Minuten verschieben.

img1341.jpg

Danach wurde auch der Luk-Rahmen mit geschlossenzelligem Silikondichtband (10x10mm )

als Dichtung versehen und zusätzlich mit Dichtmasse verschraubt.

img1331.jpgimg1331.jpg   img1342.jpgimg1342.jpg  img1334.jpgimg1334.jpg

Am Trailer wurden die neuen Auflagen angebracht.

img1346.jpgimg1346.jpg   img1344.jpgimg1344.jpg  img1347.jpgimg1347.jpg

Letztes “Handanlegen” am Schwert  img1349.jpgimg1349.jpg  verschrauben

und verkleben der oberen seitlichen  Führungsplatten.

Bei einem zwischenzeitlichen Besuch eines großen Fachausrüsters

wurden noch einige Ausrüstungsgegenstände erworben:

– Baumniederholer (fehlte)

– Windex

– Hella 3-farb Seglerlaterne mit Ankerlicht

– Neue Fallen und Schoten

– Wasserdichte Aufschraubsteckdosen (Beleuchtung)

– div. Beschläge

Für nächste Woche geplant:

– Boot mit Bug auf Trailer ziehen

– Schwert einbauen

– Boot ganz auf Trailer ziehen

– Beschläge anbauen

– neuen Motorhalter montieren.

– Mast stellen und probeweise aufriggen

und sehen ob am Rigg alles passt.

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Arbeitstag  33………

Erste Beschläge wieder eingebaut nachdem diese poliert wurden.

img1350.jpgimg1350.jpg    img1352.jpgimg1352.jpg

Seitliche Handläufe müssen noch an die Deckskrümmung angepasst werden.

img1353.jpgimg1353.jpg

Das Lukoberteil wurde ebenfalls eingebaut….

img1351.jpgimg1351.jpg      img1354.jpgimg1354.jpg   img1355.jpgimg1355.jpg

Das Schwert wurde heute abend wieder in die Halle verbracht und auf einem

speziell für diesen Zweck gebauten Rollwagen gelagert. Wenn die FAM wieder

aufgebockt ist kann dann das Schwert unter den Rumpf geschoben werden.

Mit einem hydraulischen Heber kann dann das Schwert auf die Höhe des

Bolzenlagers gehoben werden.

img1358.jpgimg1358.jpg       img1359.jpgimg1359.jpg

Da das Lagerloch im Schwert ausgeschlagen war und durch das Strahlen ebenfalls

erweitert wurde, war es vor dem feuerverzinken auf einen Durchmesser von 16mm gebracht worden.

Da der Schwertbolzen einen Durchmesser von nur 12mm hat,

wurde noch eine “Adapterhülse” aus V2A gedreht mit einem

Innendurchmesser von 12,8mm. Diese Hülse wird mit wasserfestem

Fett gefüllt, da hat der Bolzen dann genug Spiel und verklemmt sich nicht.

img1365.jpgimg1365.jpg

Die Hülse ist so lang ( -2mm) wie die lichte Weite des Schwertkastens.

Da das Schwert in der Mitte des Bolzens aufliegt, entlastet die Hülse

so noch diesen.

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Arbeitstag 34………….

Weitere Beschläge angeschraubt….

img1391.jpgimg1391.jpg     img1392.jpgimg1392.jpg Die Ruderbeschläge, wie alle

alten Edelstahlbeschläge, wurden mit der Dremel ,Schleifeinsätzen und Polierpaste poliert.

img1398.jpgimg1398.jpg neuer Bugbeschlag  img1399.jpgimg1399.jpg die alten Wantenbeschläge

img1400.jpgimg1400.jpg Die neuen Fenster und Dichtgummis sind drin. Es fehlen noch die Keder, aber da kann ich mir morgen das Einziehwerkzeug bei meinem Marinehändler holen.

Es wurde auch schon mal der Bugkorb probeweise eingehänkt……

img1407.jpgimg1407.jpg   img1408.jpg

Für den neuen Motorhalter wurde eine neue Holzplatte (20mm) innen mit Montagekleber

eingeklebt. Diese wird nach dem Abtrocknen mit vier abgedichteten Edelstahlschrauben

in den alten Bohrungen angeschraubt. Zusätzlich wird der neue Halter, da anderes Bohrbild,

mit vier separaten Schrauben befestigt.

Morgen wollen wir das Schwert wieder einbauen und das Boot auf den Trailer ziehen.

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Arbeitstag 35……..

Heute wieder mal einen “Großkampftag” eingeschoben.

Mit Hilfe der Vorschoterin die Kederprofile in die Fenster-

gummi´s eingezogen und den Bugkorb fertig montiert.

Danach noch schnell diverse Teile (neue Klampen etc.)bestellt

welche wohl hoffentlich bis Dienstag da sein werden.

img1420.jpgimg1420.jpg   img1408.jpgimg1408.jpg    img1407.jpgimg1407.jpg

Anschließend alleine noch diverse Anbauteile montiert.

img1412.jpgimg1412.jpg  ..Beschläge , img1413.jpgimg1413.jpg

..neue 4-Fachsteckdose für den Mast und Motorhalter amSpiegel

img1415.jpgimg1415.jpg  img1416.jpgimg1416.jpg  und fast runtergeklappt img1418.jpgimg1418.jpg

Handläufe beim profilieren für die Decksrundung …..

img1421.jpgimg1421.jpg   img1423.jpg

Dann kam der zweite Mann für das geplante “aufbocken”, zurück auf den Trailer

unter zwischenzeitlicher “Einverleibung” des Ballastschwertes……

img1424.jpgimg1424.jpg  heranmanövrieren des Trailers an die bereits etwas auf Styropor angehobene FAM.

img1425.jpgimg1425.jpg  vorsichtiges stückweises aufziehen mit der Winde auf den vorn hochgestellten Trailer.

img1426.jpgimg1426.jpg ..laden der Abschußrampe für die Teilnahme an der nächsten “Peterchens Mondfahrt”.

img1428.jpgimg1428.jpg die neuen Sliprollen an der Hauptachse waren sehr hilfreich.

img1438.jpgimg1438.jpg

img1429.jpgimg1429.jpg  langsam bis zur zweiten Kielrolle hochgearbeitet…

img1430.jpgimg1430.jpg  Aufgleithanglage aus Styropor

img1431.jpgimg1431.jpg   Nachdem der Kipppunkt erreicht war, konnte hinten leicht unterfüttert werden.

Das Bugrad des “Überfliegers” ist auch wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück.

img1434.jpgimg1434.jpg Das Schwert auf seinem Rollwagen ruht quasi im Schosse des Mutterschiffes.

img1436.jpgimg1436.jpg

img1433.jpg

bis Morgen ist das erst mal die einstweilige Ruhelage. Dann wollen wir das Schwert auf hydraulischem

Wege in den Schwertkasten hochliften bis der Bolzen und dessen Überhülse eingesteckt werden können.

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Arbeitstag 35………………..

Dank der tatkräftigen und immer alles überschauenden Mitarbeit

meines Kollegen ist es gelungen Bohrung im Schwert, Bolzenhülse,

zwei große U-Scheiben, Lagerbolzen und Bohrung im Schwertkasten

so in Flucht zu bringen, dass wir in der Lage waren diese vorher

benannten Teile in der dafür bestimmten und geordneten Reihenfolge

ineinanderzuschieben und somit die vorbestimmte Funktion des

Schwertes noch durch das Eindrehen der Spindel wieder herzustellen.

Puuuh… so lange wie dieser Satz hat es bestimmte gedauert bei 30Grad

in der Halle.

Danach haben wir das Boot vollständig auf den Trailer gezogen.

img1439.jpgimg1439.jpg   Anschließend haben wir, wohl zum ersten Male

im Zusammenleben von Boot und Trailer, die Ablage des Bootes richtig eingestellt.

Vorher lag das Boot nur auf den seitlichen Stützen und dem Bug-“V” auf, aber nicht richtig auf den

Kielrollen wie es eigentlich sein müsste. Mein Trailer hat drei sehr stabile schön über den Kiel verteilte Kielrollen, also sollte man die auch nutzen. Der oder die Vorbesitzer hat das wohl nicht sehr interessiert.

img1441.jpgimg1441.jpg Also Kielauflage (“V”) am Bug verstellt, das Boot mittig auf die Kielrollen gesetzt (diese passen wunderbar zur Form des Schwertkastens) und mit den Slip-Hilfsrädern in der Waage ausbalanciert. Dann die seitlichen Auflagen auf Höhe gebracht und neue Löcher für die Bolzen gebohrt, angezogen, fertig.

img1440.jpgimg1440.jpg  ….morgen kommt unser Mäuslein vor unser Haus auf den Garagenvorplatz. Da geht es dann weiter mit den Restarbeiten bis Donnerstag, bis auf den kompletten Innenausbau und noch etwas Feintuning außen sollte für die Pfingstfahrt alles fertig sein. Am Montag soll der Mast gestellt werden, Morgen wird diverses laufende Gut erneuert.

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Arbeitstag 36……………………….

Aus der Halle – nach Hause

img1443.jpg

Handläufe montiert….

img1445.jpgimg1445.jpg   img1447.jpgimg1447.jpg  neue Scheuerleiste montiert img1449.jpgimg1449.jpg

Morgen werden die restlichen Beschläge montiert. Falls die Schablonen fertig werden, kann morgen noch der Schriftzug, die

Zierstreifen etc. lackiert werden. Desweiteren ist für morgen das testweise Aufriggen geplant.

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Arbeitstag 37…………….

Für die Großschotklemmen in den Bänken (Alter Originaltyp von Plastimo) wurde eine Ersatzklemme von Clamcleat Typ 219 eingebaut. Dafür musste die Klemme etwas angepasst werden, da sonst die beiden oberen “Hörner” in die Rutschbahn des Aller -wertesten hineinragen. Also rund schleifen, dann passt´s.

img1458.jpgimg1458.jpg    img1457.jpgimg1457.jpg Für die Pfingstfahrt wurde der alte Pilzlüfter reaktiviert (geklebt da gerissen und neu lackiert). Später kommt ein Solarlüfter zum Einsatz.

img1452.jpgimg1452.jpg  Nach dem Testriggen fast reisebereit für die Pfingstfahrt in Holland.

img1453.jpgimg1453.jpg Der Mast liegt auf seinen Stützen, es muß noch alles verzurrt werden.

img1456.jpgimg1456.jpg Blick zur Heckstütze

Für die Schriftzüge, Zierlinien, Wasserpass etc. war jetzt doch keine Zeit mehr. Die Lackierschablonen sind da, dann lackiere ich den Rest lieber in Ruhe nach der Pfingstfahrt. Dann geht auch der Innenausbau weiter.

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